Ownership stärken – Selbstwirksamkeit durch echte Beteiligung
Von passiver Gefolgschaft zu aktiver Mitgestaltung. Gebt eurem Team zurück, was beim Wachstum verloren ging.
In der Gründungsphase war jede Stimme präsent, jede Idee zählte, jede:r fühlte sich verantwortlich. Doch mit dem Wachstum kippt etwas: Entscheidungen werden „oben“ getroffen, Mitarbeitende nicken ab, ohne überzeugt zu sein. Gute Ideen bleiben unausgesprochen, weil „das ohnehin nichts bringt“. Fehler werden erkannt, aber nicht mehr angesprochen. Learned helplessness macht sich breit – nicht aus Faulheit, sondern aus Resignation. Rhizome gibt euch ein System, das Selbstwirksamkeit strukturell verankert: Mitarbeitende erleben, dass ihr Beitrag zählt, sichtbar wird und zu besseren Lösungen führt.
So funktioniert es mit Rhizome:
Gehört werden ist nicht optional, sondern strukturell Kein symbolisches „Wir wollen euer Feedback“, sondern ein Prozess, der sicherstellt, dass relevante Stimmen eingebunden werden. Wer betroffen ist, kann beitragen – nicht als Gefallen, sondern als Teil des Entscheidungsprozesses.
Beiträge werden sichtbar integriert Menschen sehen transparent, was mit ihrem Input passiert. Einwände werden nicht überstimmt, sondern konstruktiv integriert. Wer eine Idee einbringt, erlebt nachvollziehbar, wie sie die Lösung verbessert – oder warum sie nicht umsetzbar ist.
Ownership entsteht durch Mitgestaltung Wenn Menschen aktiv Entscheidungen mitformen können, identifizieren sie sich mit dem Ergebnis. Nicht weil sie immer Recht bekommen, sondern weil sie erleben: „Meine Perspektive wurde ernst genommen. Ich habe das mitgestaltet.“
Warum das wichtig ist:
Die meisten Organisationen verlieren Selbstwirksamkeit nicht durch bösen Willen, sondern durch Wachstum. Was in kleinen Teams selbstverständlich war – jede:r bringt sich ein, alle gestalten mit – wird logistisch unmöglich, sobald 30, 50, 100 Menschen beteiligt sind. Die Führungsebene trifft Entscheidungen „für“ das Team, weil es sonst zu lange dauert. Mitarbeitende sehen Entscheidungen, die sie für falsch halten, schweigen aber, weil der Kanal fehlt – oder weil sie gelernt haben, dass Widerspruch nichts ändert.
Das Ergebnis: Gute Ideen gehen verloren, weil Menschen aufgehört haben, sie zu äußern. Fehler werden nicht verhindert, weil niemand mehr die Mühe aufbringt, gegenzusteuern. Mitarbeitende reduzieren ihr Engagement auf „Dienst nach Vorschrift“, nicht aus Gleichgültigkeit, sondern weil sie wiederholt die Erfahrung gemacht haben: „Es bringt nichts.“ Diese learned helplessness ist Gift für Ownership, Motivation und letztlich auch für die Qualität eurer Entscheidungen.
Rhizome durchbricht diesen Kreislauf strukturell: Die Plattform macht es möglich, auch bei 50 oder 100 Menschen relevante Perspektiven systematisch einzubinden – ohne dass Entscheidungen monatelang dauern. Menschen können Einwände äußern, Ideen einbringen, Bedenken transparent machen. Und sie erleben nachvollziehbar, dass ihr Beitrag Wirkung hat: Entweder wird ihr Input integriert, oder sie verstehen transparent, warum nicht. Diese Selbstwirksamkeitserfahrung – „Ich habe etwas bewegt“ – ist der Kern von Ownership.
Bereit, Selbstwirksamkeit zu verankern?
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